| In den USA gibt es bereits
wissenschaftliche Abhandlungen über Reiki.
Eine interessante Seite im Web hierzu ist:
www.parama.com/html/body_reiki_und_wissenschaft.html.
(Für den Inhalt weitergehender Links
wird keine Haftung übernommen).
Dort sind übersetzte Beiträge von John
und Ester Veltheim (USA).
Man bezeichnet Reiki in der Wissenschaft als unpolarisierte subatomare
Energieform, was zum Bereich der Hochenergiephysik gehört. Dieser
gesamte Bereich ist neu und das Wissen darum wird ständig erweitert. Wen
es interessiert, bitte dort nachlesen.
Ein interessantes Buch zu diesem Thema
gibt es auch:
Dr. Herbert Benson: Heilung durch Glauben. Die Beweise, Selbstheilung in
der neuen Medizin.
Dr. Benson ist Medizinprofessor an der Harvard Universität.
In den USA gehört „Therapeutic Touch“,
eine standardisierte Form des „Handauflegens“, zum Repertoire fast aller
Krankenschwestern und -pfleger. Dort wurden erste Doppelblindversuche
mit der Wirksamkeit des „Handauflegens“ gemacht.
Der Versuchsleiter, Dr. Daniel Wirth, Arzt in Orinda, Kalifornien,
veranlasste diese Studie. Als Testpersonen dienten 44 gesunde junge
Männer im Alter von 21–32 Jahren. Damit niemand diese Versuchsreihe
wissentlich oder unwissentlich beeinflussen konnte, wurde den
Testpersonen gesagt, man wolle die „Bioelektrizität“ während des
Heilungsvorganges untersuchen. Ein Arzt, dem auch diese
Versuchsbegründung genannt wurde, fügte jedem der Testpersonen mit einem
Skalpell eine gleich grosse Wunde am Arm zu. Die Wunden wurden dann alle
auf die gleiche Weise verbunden und täglich folgendermaßen behandelt:
Die jungen Männer mussten jeden Tag im Institut erscheinen und ihre Arme
durch eine Spezial-Wand schieben, hinter der sich ein Tisch befand. Auf
diesem Tisch lagen die Arme, ohne dass die Testpersonen sehen konnten,
was dort geschah. Es wurde ihnen erklärt, dass hinter der Wand die
Messungen der Bioelektrizität vorgenommen wurden. Auf der anderen Seite
der Wand geschah nun folgendes: Die 44 Personen waren nach dem
Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt: Eine Gruppe wurde, während
der Arm auf dem Tisch lag, von einer Krankenschwester (die nichts von
dem Experiment wusste) mit Handauflegen behandelt, die andere Gruppe
nicht. Da beim „Handauflegen“ nicht unbedingt ein körperlicher Kontakt
hergestellt werden muss, sondern die Behandlung auch erfolgen kann, wenn
die Hand des Heilers einige Zentimeter Abstand hat, wusste niemand was
dort wirklich geschah. Das Experiment dauerte 16 Tage. Am Tag 0, also
nachdem er die Schnitte gemacht hatte, protokollierte der Arzt, der die
Schnitte an den Testpersonen gemacht hatte, genau die Grösse der
frischen Wunde. Am 8. und 16. Tag wurde die Grösse der Wunden ebenfalls
genau vermessen. Nachdem die Datenerhebung abgeschlossen war, wurden die
Protokolle einem unbeteiligten Sachverständigen übergeben. Er sollte
anhand des Heilungsfortschritts zwei Gruppen ermitteln. Das Ergebnis
konnte eindeutiger nicht sein: Am 8. Tag lag die durchschnittliche
Wundgrösse bei 19,3 qmm, bei der unbehandelten Gruppe, bei der Gruppe,
die mit Handauflegen behandelt wurde lag die durchschnittliche
Wundgrösse bei 3,9 qmm. Am 16. Tag lag die durchschnittliche Wundgrösse
bei 5,9 qmm bei den unbehandelten, bei den behandelten Personen lag die
durchschnittliche Wundgrösse bei 0,4 qmm. Bei den behandelten Personen
waren 13 Wunden komplett verschlossen, flossen also mit 0 qmm in die
Berechnung mit ein, von den unbehandelten Wunden war noch nicht eine
komplett verheilt.
Das Fazit des Versuchsleiters Dr. Wirth: „Es wurde mit
wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen, dass Therapeutic Touch eine
hochwirksame Behandlungsmethode bei Hautverletzungen ist. Gespräch,
Suggestion, Erwartungshaltung des Patienten können hier keinen Einfluss
ausgeübt haben.“ |