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Traditionelle Chinesische Medizin |
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| Des Weiteren
gibt es in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) das
Meridiansystem. Bei diesen „Leitbahnen“ handelt es sich um Verbindungen
zwischen Punkten, die ähnliche therapeutische Wirkrichtungen wie
beispielsweise auf das Herz, die Niere oder die Lunge haben.
Diese 12 Meridiane fließen in einem geschlossenen Kreislauf. So fließt die Energie durch den Magenmeridian, dann den Milz-Pankreas-Meridian, Herzmeridian, usw. Nach dem Dickdarm-Meridian ist dann wieder der Magenmeridian dran. Zusätzlich gibt es zwei Meridiane, die genau in der Körpermitte fließen und einen übergeordneten, geschlossenen Kreislauf darstellen Über die Meridiane können äußere Störungen in den Körper eindringen, genauso wie sich Erkrankungen der inneren Organe über das Meridiansystem auszubreiten vermögen. So kann beispielsweise das sogenannte Magenfeuer zu Schwellungen und Blutungen des Zahnfleisches führen oder das sogenannte Gallenblasenfeuer zu Ohrenschmerzen, Ohrgeräuschen und Schwerhörigkeit. Die Meridiane dienen jedoch auch diagnostischen Zwecken. So kann eine Druckschmerzhaftigkeit über Akupunkturpunkte auf Erkrankungen an dem dazu- gehörendem Organ hinweisen, genauso wie das entsprechende Organ auch über Akupunkturpunkte beeinflussbar ist. Das Meridiansystem ist Grundlage für die Akupunktur und die Akupressur. Auch über das Meridiansystem kann der Behandler die Reikienergie fließen lassen. Beispiele für Meridiane: |
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